Einrichtungen
Infozentrum und Aussichtsturm/geologisches Freilichtmuseum
Am Fuße des Aussichtsturmes gibt das Infozentrum Auskunft über die Entstehung der Blockheide.
Der Aussichtsturm gibt einen schönen Einblick auf die Gmünder Bucht mit ihren Naturjuwelen.
Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Information: Tel: +43 (0)2852/52506 0
Eintrittspreise Turm inkl. Museum "Die Geburt der Wackelsteine" und Sonderausstellungen:
Erwachsene 3,00 Euro
Schüler, Zivildiener, Präsenzdiener 2,00 Euro
Gruppenermäßigung ab 15 Personen 20%
Familienermäßigung 20%
Achtung: das Infocenter ist von Ende Oktober bis Ende April geschlossen.
Naturspielplatz und Grillstation
Neben dem Aussichtsturm liegen ein neu errichteter Naturspielplatz, eine Grillstation für Jedermann (bitte an der Kassa anmelden) und die gemütliche Jausenstation "SCHUTZHAUS BLOCKHEIDE" von Nicole Illetschko
Hubertuskapelle
Im Zentrum der Blockheide liegt unweit vom Aussichtsturm am Blockheideteich die Hubertuskapelle.
Gut markierte Wanderwege in verschiedenen Varianten und Längen führen zu Wackelsteinen, Steinriesen vorbei an Teichen und ehemaligen Steinbrüchen. Lauschige Rastplätze laden die Besucher zum Verweilen, Picknicken oder Entspannen ein.
Naturparke Wanderpass 2008 - "im Norden Wackeln die Steine"
Nach einer Wanderung entlang der gut markierten Strecke gibt es den Kontrollstempel bei der Kassa am Fuße des Aussichtsturmes.
Geologisches Freilichtmuseum und Granitbearbeitungslehrpfad
sind ein wesentlicher Bestandteil der Blockheide Eibenstein. Es sind hier die verschiedenen Gesteinsarten, die in Niederösterreich nördlich der Donau vorkommen und abgebaut werden, zu sehen. Die große Sonnenuhr, ist am 15. Meridian östlich von Greenwich (MEZ) aufgestellt und zeigt uns die Zeit und die Nord-Süd-Richtung an.
Entlang des Granitbearbeitungslehrpfad wird die Schwerstarbeit des Steinmetzen und einige seiner kunstvollen Arbeiten gezeigt.
Marienkäferweg
Die Restbiotop-Wanderung ist eine Umweltschutzeinrichtung in unserem Naturpark . Hier kann die Harmonie einer alten bäuerlichen Kulturlandschaft erlebt werden. Die riesigen, durch Wollsackverwitterung entstandenen Granitblöcke haben verhindert, dass eine Landschaft zuerst ausgeräumt und zerstört wurde, um nachher mit viel Geld und nie so wie vorher „renaturiert“ werden zu müssen.